Zukunftsorientiert bauen, alte Versorgungsstrukturen durchbrechen
Es wäre Kaffeesatzleserei, die gesundheitspolitisch relevanten Eckdaten zum wirtschaftlichen Betreiben von Klinikgastronomien für das Jahr 2020 vorherzusagen. Um dennoch bei aktuellen Bauten von Klinikküchen nicht völlig am künftigen Bedarf vorbeizuplanen, gehen viele Investoren den scheinbar sicheren Weg: Eine Minimallösung unter Beibehaltung bisheriger Prozesse und Systeme. Experten vom Verband der Fachplaner Gastronomie Hotellerie Gemeinschaftsverpflegung e. V. (VdF) raten indes zu mehr Mut, alte Strukturen aufzubrechen. Sie sehen darin eine Chance, hochflexible und effiziente gastronomische Versorgungsstrukturen aufzubauen, dabei zu sparen und zudem die Servicequalität zu erhöhen.
Quelle: KU spezial Küche und Service im Krankenhaus 5-2010
Die Aufgabe für die Planer war klar formuliert:
• Vielfalt erhöhen
• Ausgabe attraktivieren
• Staubildung und Wartezeiten auflösen.
Das Fazit bei der Verantwortlichen von DESY, Hamburg, klingt erfreulich: Steigerung der Gästezufriedenheit, der Kundenkontakte und des Durchschnittbons. Lesen Sie mehr zur Projektentwicklung DESY im angehängten PDF-Dokument (GV-Praxis 9/2008).
"Ein halber Quadratmeter sollte reichen"
Immobilien Zeitung Ausgabe 26/2006 (14.12.2006)
Catering inside 4/2005
Ein Artikel von Herrn Hans-Peter Nollmann, Berater, SMR-Gruppe
Convenience-Produkte: Sie sind aus Küchen nicht mehr wegzudenken, trotzdem tun sich viele Caterer schwer, Kunden und Gästen das Thema souverän zu vermitteln. Beim Spagat zwischen Frische und Wirtschaftlichkeit lassen sie sich nach wie vor in die Defensive drängen
Catering inside 2/2005
Branche unter Druck: Die Potenziale auf dem Business- und Care-Markt
sind gigantisch, doch das Erschließen der Eigenregie ist ins Stocken geraten.
Die Gründe: strategische Fehler der Dienstleister sowie die unterschätzte
Innovationskraft der Eigenregieler.
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Herr H.-P. Nollmann, Inhaber der SMR, |
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